Rebhuhn - ein kleiner Bewohner der eurasischen Steppe

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Jäger wissen genau, wie ein Rebhuhn aussieht, denn dies ist die häufigste Art in unserer Region. In Bezug auf die Familie der Fasane ist dieser schlicht aussehende Vogel eine begehrte Trophäe. Viele Amateure in privaten Grundstücken behalten es jedoch heute. Was ist diese Art von Rebhühnern und wie unterscheiden sie sich von anderen, lassen Sie uns ausführlicher sprechen. Mehr über diesen Vogel erfahren Sie auch in Videos und Fotos.

Rasseübersicht

Das graue Rebhuhn ist ein kleiner Vogel, der wie ein kleines Huhn aussieht. Heute lebt es in vielen Teilen Europas und vor allem im westlichen Teil Asiens. Auch in Kanada und Nordamerika verbreitet. Als natürlicher Lebensraum gelten jedoch die südlichen Regionen Westsibiriens und Kasachstans.

Das graue Rebhuhn fürs Leben wählt Steppen, Wiesen und offene Felder mit Balken und Schluchten. Der Vogel liebt den Weltraum, also sollten Sie irgendwo in den Wäldern und Anpflanzungen nicht danach suchen. Und das liegt an der Ernährung. Da sich diese Wildvogelart hauptsächlich von Hirse-, Hafer- und Buchweizenkörnern ernährt, wählt das Feld die entsprechenden aus. In Westsibirien haben sie Birkenstifte mit dichtem hohem Gras.

Herkunft

Heute können Wissenschaftler getrost sagen, dass das graue Rebhuhn aus zwei prähistorischen Vogelarten stammt. Ihre Vorfahren, nach den Ausgrabungen und Fossilien zu urteilen, bewohnten den gesamten Süden Europas und wurden in die Ernährung der alten Neandertaler aufgenommen. Vögel bildeten sich als vollwertige Einzelart im späten Pleistozän. Allerdings unterstützt nicht jeder diese Ansicht über den Ursprung des Vogels. Viele glauben, dass es aus dem späten Pliozän von Transbaikalia und der nördlichen Mongolei stammt.

Aussehen

Das graue Rebhuhn, das auf dem Foto deutlich zu sehen ist, ist ein kleiner Vogel mit einem dichten Körper mit abgerundeter Form. Die Falllänge beträgt nicht mehr als 33 Zentimeter. Der Schwanz ist kurz, der Kopf ist klein, Brust und Rücken gut entwickelt. Der Schnabel und die Beine sind in dunklen Farben bemalt, die allgemeine Farbe wird von Grau und Graubraun dominiert. Der obere Teil der Federn ist pockennarbig mit einer Kombination brauner Flecken.

Die Seiten und der Schwanz sind rötlich. Die Wangen und Kehlen des Vogels sind ebenfalls hell lackiert und der helle Unterleib weist einen rostigen Fleck auf. Die Farbe der Weibchen ist viel heller als die der Männchen, aber die Farbskala ist insgesamt gleich. Siehe das Foto für weitere Details.

Lebensweise

Graue Rebhühner leben während der Zucht paarweise, während sie sich zu jeder Zeit in kleinen Herden versammeln. Sie fliegen sehr tief über dem Boden und schlagen mit ihren Flügeln laut. In verschiedenen Teilen Europas und Asiens leben sie in verschiedenen Biotopen. Es können zum Beispiel Steppen mit hohen Gräsern, Flusstälern und -ebenen, Waldsteppen, Grasflächen und Waldrändern, Schluchten sein. Nester sind an abgelegenen Orten auf dem Boden gebaut und sorgfältig mit Gras und Zweigen ausgekleidet.

Was die Stimme betrifft, so besteht hier eine sehr große Ähnlichkeit mit Haushühnern. Zum Beispiel macht das Männchen ein Geräusch wie eine laute "Krähe", und Weibchen gackern wie Hühner. Für unser Land ist dieser Vogel sehr wichtig und ein wesentlicher Bestandteil der Kultur und der nationalen Küche. Es ist wichtig zu sagen, dass als Symbol ein Rebhuhn auf dem Wappen der Region Kursk abgebildet ist.

Fotogalerie

Foto 1. Schönes Rebhuhn auf einem Stein Foto 2. Vogel auf dem Wächter in der Steppe Foto 3. Präsentation eines Abbilds eines Rebhuhns in einem Museum

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Video ansehen: mein kleines Hühnerparadies (Oktober 2020).

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